Wwoofing – Was, Wo, Wie & Warum?

English below


Was ist Wwoofing?

Wwoofing bedeutet soviel wie das Arbeiten auf einer Farm, in einer Family oder in einem Betrieb für die Unterkunft und Verpflegung. Klingt an sich ziemlich super. Leider ist es dann doch nicht so einfach. Wir haben hier mit einigen Hosts geredet und alle sagen das selbe. Da leider um die Sommerzeit ziemlich viele Traveller ankommen gibt es viele Traveller aber zu wenige Hosts. Das heißt man schreibt ca. 40 “Bewerbungen” los und bekommt meistens nur Absagen oder nicht mal eine Antwort zurück.

 

Warum wwoofen?

Ganz einfach – ihr spart euch für eine bestimmte Zeit viel Geld. Ihr müsst keine Lebensmittel einkaufen, ihr habt eine Duschen und einen Eindruck vom richtigen Farmleben hier. Erfahrungen sammeln hat noch niemanden geschadet.

 

Wo melde ich mich an?

Also es gibt verschiedene Seiten, wo ihr euch anmelden könnt, aber die “gute” Seite ist definitiv http://www.wwoof.co.nz . Das ist “DIE” Wwoofing Seite in Neuseeland. Ihr könnt euere Vorlieben eingeben, den Ort wo ihr sucht und schon bekommt ihr einige Vorschläge. Ihr bezahlt einmalig 40 NZD $ für eine Mitgliedschaft. (Wenn man betrachtet, wieviel Geld man spart durch Wwoofing, ist das ein geringer Preis)

Wie gestalte ich mein Profil?

Jedes Profil sollte individuell nach dir gestaltet werden. Jeder Mensch hat natürlich seine Stärken und Schwäche. Je nachdem was ihr selber sucht, könnt ihr in einer kleinen Beschreibung gleich unter euerem Namen, dass reinschreiben was ihr euch vorstellt & wie ihr selber tickt. Ladet persönliche Fotos von euch hoch, oder Gruppenfotos mit Freunden, dass zeigt den Hosts wie ihr ein wenig seid und ausseht.

Available oder Unavailable?

Sowas liest man leider öfters beim Kalender einiger Hosts. Die meisten Hosts sind meistens nichts Verfügbar. Was aber kein Grund ist, es nicht zu probieren sie zu kontaktieren. Meistens tuen das die Hosts in der Sommersaison rein, um nicht so viele Messages zu bekommen. Probieren geht über studieren. Mehr als eine Absage könnt ihr nicht bekommen ist meine Devise.

 

Unbedingt die Kommentare beim Profil der Hosts durchlesen.

Kommentare von ehemaligen Wwoofers bringen euch den Vorteil, dass ihr genau wisst wie die Host Familie tickt. Viele Wwoofers machen natürlich verschiedene Erfahrungen, aber durch sowas wird euch sehr geholfen.

Gespräche mit meiner Host Family

Ich hatte in meiner Zeit hier auf der Nordinsel sehr viel Glück eine Familie fürs Wwoofing zu bekommen die absolut toll ist. Es gab reichlich zu essen ( JA! bei einigen Hosts kriegt man nicht so viel zu essen – leider wahr) und wir haben sehr sehr viel unternommen. Den Blogpost dazu kommt noch. PROMISE! Zurück zum Thema. Viele Hosts picken sich natürlich ihre Wwoofer aus, von vielen. Was dich also besonders macht ist natürlich dein Profil wie oben genannt.

  • Der erste Eindruck zählt – nicht nur im wahren Leben.
  • Deine Flexibilität ( Hast du ein eigenes Auto – ist es mehr als ein Pluspunkt für deinen Hosts, da diese sich nicht um dich kümmern müssen wenn du mal wohin willst)
  • Deine Englishkenntnisse in der “Bewerbung” – Bitte liebe Leute, lest euch nochmal euere Message durch bevor ihr sie abschickt. Die Familie bekommt nämlich dadurch einen Überblick wie gut ihr mit ihren kommunizieren könnt. Kein Hosts will jemanden, mit dem er sich nicht mal bisschen verständigen kann – erst recht wenn es um die Arbeit geht.

What is Wwoofing?

Wwoofing means working on a farm, in a family or in a company for your accommodation and meals. Sounds pretty great. Unfortunately it is not so simple. We spoke here with some hosts and everyone said the same. Unfortunately around the summer time quite a lot of travelers arrive here, the means: to many travelers but only few hosts. That means you write about 40 “applications” and gets mostly only cancellations or not even an answer back. (Worst Case!)

 

Why wwoofing?

Very simple – you save a lot of money for a certain time. You do not have to buy groceries, you have a shower and of course an impression of the real farm life here. Collecting experience has not hurt anyone yet.

 

Where do I sign up?

So there are different sites where you can log in, but the “good” site is definitely http://www.wwoof.co.nz. This is “THE” Wwoofing site in New Zealand. You can enter your preferences, the place where you are looking and you will get some suggestions. You pay only NZD $ 40 a one-time for a membership. (If you look at how much money you save by Wwoofing, that is a low price.)

 

How do I create my profile?

Each profile should be individually designed by yourself. Everyone has their strengths and weaknesses, of course. Depending on what you are looking for, you can write in a little description just under your name, for what you’re searching and what you would like to do. Upload personal photos of you , or group photos with friends that shows the hosts how you looking like.

 

Available or Unavailable?

Something like this is often read on the calendar of some hosts. Most hosts are usually not available. What, however, is not a reason not to try to contact them. Most of the time, the hosts are doing this in the summer season, in order not to get so many messages. Trying don’t harm anyone. My motto is: More than a cancellation you can not get.

 

Be sure to read the comments on the profile of the hosts.

Comments from former Wwoofers bring you the advantage that you know exactly how the host family is. Many Wwoofers make of course different experiences, but that helped you very much.

 

Talk to my host family

I had in my time here on the North Island very luck to get a family for the Wwoofing which were so amazing. There was plenty of food to eat (YES! On some hosts you do not get so much to eat – unfortunately true) and we have done very very much stuff together in our free time. The blogpost of my experience is coming soon. PROMISE! Back to the topic. Many hosts of course pick their Wwoofer, by many points. So what makes you special is, of course, your profile as mentioned above.

  • The first impression counts – not just in the real life.
  • Your flexibility (if you have your own car – it’s more than a plus for your hosts as they do not have to worry about you when you want to go where)
  • Your english Skills in the “Application” – Please people, read your message again before you submit it. No host wants someone with whom he can not even speak – especially when it comes to work.